Gedanken zu Karfreitag und Ostern


Ritas Ostergesteck 2009

An anderer Stelle habe ich schon berichtet, dass ich meine Kindheit und Jugendzeit im Umfeld der katholischen Gemeinde und Kirche in Niederelbert verbracht habe, also - im Wesentlichen von meiner Mutter - "gut" katholisch erzogen wurde. Ich bereue diese Zeit absolut nicht. Im Gegenteil: Sie hat mit viel gebracht.

Abwohl ich noch Anfang der 90er Jahre beim Kommunionunterricht der Rohrbacher Kommunionkinder aktiv mitgewirkt habe, habe ich mich schon seit vielen Jahren von den "Regeln" der Kirchen entfernt und meine eigene "Religion" entwickelt. Mehr dazu hier.

Die Ostertage provozieren wieder Gedanken zu diesen Themen und insbesondere zum Tod Jesu. Ich glaube schon, dass Jesus gelebt hat und eine absolut außergewönliche "Persönlichkeit" war, denke aber auch, dass das was uns überliefert wurde, nicht das wiedergibt was sich im einzelnen damals abgespielt hat. Hier wurde sicherlich bewusst oder unbewusst manipuliert und interpretiert.
In der Welt am Sonntag bin ich auf einen interssanten Artikel zu diesem Thema gestossen, worauf hin ich mich mit diesem Thema etwas intensiver beschäftigt habe.

Bei Interesse hier einige Verweise: Wenn die Verweise nicht zur korrekten Seite führen, den Verweis in die Explorer-Befehlszeile kopieren.
http://www.welt.de/kultur/article3503665/Aber-warum-starb-denn-nun-Jesus.html

 

Welt am Sonntag (hier der Text des Artikel als pdf-Datei)

http://www.gcjz-pfalz.de/index.htm?html/todjesu.htm Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit zur Schuldfrage am Tod Jesu
http://www.kath.de/lexikon/philosophie_theologie/suendenbock.php Unabhängiges katholisches Nachrichtenportal
und hier ein Liedchen zum Thema