Förderverein
Savalou/Benin
Reise der Vorstandsmitglieder
Klaus Ramsauer, Roland Maiwald und Werner Ferdinand
20.02. bis 02.03.2009
Alle Reisekosten wurden privat finanziert.
Zweck der Reise: Prüfung der Verwendung der Fördergelder und Suche
nach neuen Projekten
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Über Paris kommen wir am Freitag nach etwa 6h Flugzeit gegen 19:00h in Cotonou an. Hier am Samstag ein typischer traditioneller Essenverkauf am Straßenrand. Nebenan trinken wir ein kaltes Bier "Beninoise". |
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Wir lassen einen PC für das CEG1 anpassen, den wir nach Savalou mitnehmen. Er soll die Internetverbindung und die Kommunikation mit Deutschland verbessern helfen. |
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Straßenszene in Cotonou. Es dominieren die Mopeds |
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Wir besuchten Frau Sachs, die am Atlantikstrand ein kleines nettes Hotel betreibt und sich für beninische Künstlerausbildung engagiert. |
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Kopfkünstlerin |
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Wir haben die Konrad Adenauer Stiftung besucht und profitieren von Frau Caspars Erfahrungen. |
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Eine typische Tankstelle, vorwiegend für die vielen Mopeds und Taximopeds. Wir tankten Bananen. |
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Es spielt sich fast alles am Straßenrand ab. Hier z.B. eine Schmiede mit einem Blasebalg aus einem LKW-Schlauch. |
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Auf der Straße nach Savalou. |
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In Zouzounkanme besichtigten wir einen Schulneubau der dänischen Organisation Bornefonden zum Vergleich mit unseren Gebäuden. Dabei kamen wir im Ort an einer Maismühle vorbei. |
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In Savalou machten wir am Sonntag einen Spaziergang über den Markt. |
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Hier wurde mit Claude, Isidor und den Direktoren der CEG der Zeitplan besprochen. |
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Unser Auto war vollbepackt mit Geschenken für die Schule. |
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Ankunft am CEG Kpataba |
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Wir wurden mit Musik und afrikanischen Gesängen empfangen... |
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und mussten auch ein bisschen mittanzen.. |
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...zur Freude aller. |
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Besprechung mit Lehrern und Elternvertretern |
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Begrüßung durch die Schüler |
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Aufmerksame Zuhörer |
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Wir übergaben einige Fußballtrikotsätze des SV-Rohrbach. |
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Das von uns finanzierte neue Schulgebäude mit 3 Klassen für je ca. 50 Schüler. |
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"Maison Groß-Gerau", als Dank für das große Engagement der Stadt Groß-Gerau. |
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Mit rohrbacher Trikots eingekleidete Fußballer. |
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Wir hatten auch einige Verbandskästen zu verteilen. |
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Auch die mitgebrachten Fußbälle mussten getestet werden. |
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Bei fast 40° und hoher Luftfeuchte schmeckte das kalte Bier besonders gut. |
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Isidors Enkelin |
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Straßenszene in Savalou |
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Im Hof von Claudes Mutter wurde unser Essen vorbereitet. |
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Empfang am CEG Attaké. |
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Im Hintergrund das neue Gebäude. |
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Die Ordner. Bei dem von Direktor Dominique AMOUSSOU organisierten großen Fest waren sie wirklich erforderlich. |
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Video |
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Die Sessel hatte Dominique für das Fest aus Privatbeständen hierher bringen lassen. |
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Unsere Geschichte wird Landessprache Fon gesungen. Hier ein kleiner Eindruck als Video.
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Bei den Ansprachen reichte oft mein Französisch nicht. Aber wir hatten ja Claude. |
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Auch hier wurden wieder Geschenke verteilt. |
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"Unser" Gebäude |
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"Deutschunterricht" und Bänketest |
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Dominique hatte schon mit Hilfe von Elterngeldern mit dem Verwaltungsgebäude begonnen und hofft für die Fertigstellung auf unsere Hilfe. |
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Schwarz/weisses-Gruppenfoto. |
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Zurück bei Claudes Mutter |
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Auf dem Weg zu neuen Projekten |
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Empfang am CEG in Lahotan. |
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Video |
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Wir fanden eine schöne Schulanlage vor. Das Gelände ist - für uns überraschend - vorbildlich gepflegt. |
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Wir besichtigen
die vorhandenen Gebäude.
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Die obligatorische Befragung mit Schülern, Eltern, Lehrern und Honorationen. |
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Auch hier wird wieder unsere Geschichte gesungen. |
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Ich lasse den Gesang besser weg.
Auch der König
des Ortes (mit Königsmütze) war anwesend. |
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Die Räumlichkeiten sind knapp bemessen. Hier lagern die Sportgeräte in der Bibliothek. |
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Empfang am erst seit etwa einem Jahr gegründeten CEG in Monkpa. |
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Video |
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Die Besprechung musste im Freien statt finden, denn es gab noch kein Schulgebäude. Der Unterricht findet in angemieteten privaten Räumen statt. Begrüssungsrede durch den ehemaligen Schulinspektor, links daneben der Direktor des CEG, Timothee GBAGUIDI |
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Es wurde bereits mit dem Bau eines Schulgebäudes begonnen. Gebaut wird oft in Etappen gerade so, wie die Finanzmittel zur Verfügung stehen, die oft zum großen Teil von den Eltern kommen. |
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Die Arbeit erfolgt mit primitivsten Mitteln. Hier z.B. das Ablängen von Baustahl mit Hammer und Meisel. |
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Die Steine für das Betonfundament werden von Hand zerkleinert. |
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Man freute sich, sang, tanzte und musizierte für die 3 "Jovos". |
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Hier der musikalische Empfang am 3. besuchten CEG in Denou |
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Und hier die Besprechung.
In Denou führt eine Direktorin, Mdme. Georgette MINOVOA, das Gymnasium. |
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Auch in den Ferien fanden sich Lehrer, Schüler und Elternvertreter ein. |
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Georgette MINOVOA: Als Direktorin in Afrika leider immer noch eine Ausnahme. |
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Wieder in Savalou. Wir staunen über Tausende von Fledermäusen... |
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.. und über die seltsame Voodoo-Prozession von mit Pflanzenblättern geschmückten Frauen. |
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Wir besichtigen den Getreidespeicher bei Dominique zu Hause. |
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Spaziergang durch Attaké. Im Vordergrund eine Presse zum Entwässern von Manjokbrei. |
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Es dauerte nicht lange und wir wurden von Kindern verfolgt. Erschrecken durch Weisse förderte den Spass. |
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Hier wird der oben entwässerte Brei über heisser Glut getrocknet. |
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Am CEG 1 wurde der mitgebrachte PC eingerichtet. Wir stellten fest, dass der Datentransfer zum Internet extrem langsam ist, aber funktioniert. |
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Hier unser erstes Projekt am CEG1, das 2005 fertig gestellte wurde. Wir stellen fest, dass es sich noch in einem gutem Zustand befindet.
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Gruppenfoto am CEG Logozohe. Im weissen Gewand in der Mitte Dir. Léon HOUETOHOSSOU |
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Und hier ein Interview mit dem Savalou-Radiosender. |
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Die Fertigstellung des Gebäudes in Kpataba hatte sich wegen der fehlenden Gelder für die von uns geforderte Eigenleistung verzögert. Hier wurde mit Dir. HOUETOHOSSOU (links) und dem Bauunternehmer ein Protokoll zur weiteren Vorgehensweise verfasst. |
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Frauen aus dem Norden Benins. |
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Wir besichtigten die Metallwerkstatt, in der die Türen und Fenster der Schulgebäude hergestellt werden. |
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Besuch an der Grundschule in Bagan Doho. Die Fahrt dorthin ging über ein paar Hügel und war teilweise trotz Allradantrieb nur im Schneckentempo möglich.
In diesem Dorf wollen wir unser erstes Grundschulgebäude errichten. Für den Ort Vincent Doho reichte die Zeit nicht mehr und auch der Lehrer war nicht zu Hause. Es sollen dort die gleichen Zustände herrschen. |
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Der einzige Lehrer, M. FADAIERO (links verdeckt), und der "Dorfchef" (mit Karton) freuten sich über die Geschenke. |
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Wir machten einen kleinen Spaziergang durch den Ort.
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Wieder in Savalou besichtigten wir eine traditionelle Boulangerie (Bäckerei) |
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Schreinerei am Strassenrand, im Vordergrund Schulmöbel |
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Von den Direktoren aller Schulen erhielten wir als Geschenke traditionelle Kleidung (Bombá). |
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Dominique gab uns als Abschiedsgeschenk eine Beninfahne mit. |
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Kurz vor der Abreise besichtigten wir den Königspalast, der jetzt ein Museum ist... |
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und staunen noch einmal über die Unmengen von Fledermäusen. |
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Isidors
Familie. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal für die gute Bewirtung und Isidor für die Organisation vor Ort. |
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Rückfahrt nach Cotonou mit kurzem Halt auf einer Brücke über den Ouémé. In der Trockenzeit gibt es kaum Wasser... |
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aber zum Waschen reicht es. |
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Audienz beim König in Ketou. |
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Erfrischung in einer Buvette. Als Fremdenführer hilft uns Claudes Bruder. |
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Hier werden defekte Kühler gelötet. |
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Es gibt nur eine Übersichtskarte für ganz Benin. Da ist man oft auf die freundliche Auskunft von Einheimischen angewiesen. Wir suchten den Unterlauf des Flusses Ouémé in der Nähe von Porto Novo. |
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An den vielen Seitenarmen des Flusses wird intensiv Landwirtschaft betrieben. |
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In der Regenzeit hätten die beiden auf diesem Weg wohl Probleme. |
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Wir finden einen traditionellen kleinen Ort vor. Dieser Brunnen wurde vor einiger Zeit von einer deutschen Hilfsorganisation gebaut. |
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Wir versuchen uns so weit wie möglich von den einheimischen Angeboten zu ernähren. |
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Im Hintergrund eine traditionelle Restaurantküche. Wir essen Schweinefleisch mit scharfer Soße und Blutsuppe. Ein kaltes Beninoise darf auch nicht fehlen. Zwischen den beiden "Jovos" sitzt Raimond, Claudes Bruder, der uns sicher durch Benin chauffiert und bei unseren Einkäufen gut beraten hat. Vielen Dank, Raimond. |
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Am Straßenrand werden Datteln verkauft. |
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Da geht noch locker was rein. |
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In Porto Novo führte uns Claudes Freund in ein traditionelles Spezialitätenrestaurant für Schweinefleisch. Im gelben Gewand Claudes Sohn Medeon. |
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In Affenbrotbaumblättern eingewickelter Yamsteig und scharfe Blutsuppe. |
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Gegessen wird mit Fingern; Seife und Wasser stehen auf dem Tisch. |
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Für den letzten Tag in Cotonou hatten wir mit der deutschen Botschaft einen Termin vereinbaren können. Wir erhielten sehr interessante Informationen und können für unsere weitere Arbeit mit der Unterstützung der Botschaft rechnen. |
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Zum Schluß noch vielen, vielen Dank an Claude. Er hat trotz hoher Arbeitsbelastung in der Firma alles optimal organisiert und uns bei unserer Reise begleitet. Wir konnten wieder mit der Gewissheit nach Hause zurück kehren, dass unsere Gelder vor Ort korrekt verwaltet und optimal umgesetzt werden. |
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In einigen Medien
wurde von unserer Reise berichtet. Unten der Bericht im Darmstädter
Echo |
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Gruppen-Bildung: Die Vorstandsmitglieder des Rohrbacher Fördervereins "Savalou/Benin" (links hinten Roland Maiwald, daneben Klaus Ramsauer, vorne rechts Werner Ferdinand) haben auf ihrer Reise in den westafrikanischen Staat auch ein neu errichtetes Gymnasium eröffnet. Links vorne, im bunten Gewand, der Direktor der Schule, Dominique Amoussou. FOTO: PRIVAT ROHRBACH. Ein paar hölzerneStützpfeiler,
ein Strohdach darüber, einige alte Sitzmöbel und eine Tafel - fertig
ist eine Grundschule in Savalou im westafrikanischen Staat Benin.
Strom und Wasser gibt es in der Regel nicht. Und auch die sonstige
Ausstattung der Schulen lässt zu wünschen übrig. Diese Zustände zu
verbessern, das ist seit acht Jahren das Ziel des Rohrbacher Fördervereins
"Savalou/Benin", der in dieser Region mit Spendengeldern Schulen baut
und deren Ausstattung bezahlt. Gerade sind die drei Vorstandsmitglieder
Werner Ferdinand, Klaus Ramsauer und Roland Maiwald von einer privat
finanzierten Benin-Reise zurückgekehrt. Ihre Bilanz: Zwei neue Schulgebäude
für jeweils rund 150 Schüler konnten eingeweiht werden, ein drittes
Schulhaus ist fast fertig. Daneben richtete der Verein in einem Gymnasium
Savalous einen Internetanschluss ein und stellte einen Computer mit
Drucker zur Verfügung. Diesmal besuchte die Gruppe auch fünf weitere
Gymnasien: Weit entfernt von , asphaltierten Straßen gelegen, können
diese Schulen aufgrund der Armut des Landes derzeit nur von wenigen
Kindern und Jugendlichen besucht werden. Aber mit Blick auf das, was
der Verein seit seiner Gründung 2001 geleistet hat, ist Klaus Ramsauer,
der stellvertretende Vorsitzende, zuversichtlich: Rund 60 000 Euro
seien in der Vergangenheit in den Bau von vier Schulen geflossen.
Auch deren gesamte Ausstattung wie Möbel und Bücher konnten davon
gekauft werden. Und es bliebe sogar immer etwas übrig, beispielsweise
für Fußbälle oder jüngst einen Computer. Laut Ramsauer kostet ein
Schulgebäude zwischen 10 000 und 12 000 Euro -"da kann man schon mit
wenig Geld viel anfangen." Neubau weiterer Schulen geplant Der Neubau
eines weiteren Gymnasiums und einer Grundschule für jeweils 150 Schüler
ist bereits geplant. Darüber hinaus soll noch in diesem Jahr ein Pilotprojekt
zur Berufsausbildung starten. "In diesem Bereich ist in Savalou bisher
nichts reglementiert - wer etwas lernen will, geht in einen Handwerksbetrieb
und macht es einfach", berichtet Ramsauer. In einer Schlosserei sollen
bald drei Auszubildende eine Lehre beginnen, die sich an den Ausbildungsstandards
orientiert, die es bisher nur in einigen Beniner Großstädten gibt.
Pro Jahr nimmt der Verein etwa 3000 Euro durch die Beiträge der 55
Mitglieder ein. Hinzu kommen Spenden, etwa von der Kreisstadt Groß-Gerau
und der TU Darmstadt. An Ideen, wie das Geld eingesetzt werden kann,
mangelt es nicht: Die Kinder in Savalou benötigen Kleidung, und viele
Eltern brauchen Unterstützung, um das Schulgeld zu bezahlen, durchschnittlich
rund 15 Euro im Jahr. Infrastruktur sowie Strom- und Wasserversorgung
sind ausbaufähig. Und zur Verbesserung der Bildungschancen für Mädchen
hat der Förderverein bereits Gespräche geführt. Wo allerdings investiert
wird, hängt von den Fördersummen ab. Der Schwerpunkt der Hilfe aus
Rohrbach liegt daher weiterhin auf dem Schulbau. Denn Ramsauer ist
sicher: "Am wichtigsten ist, dass die Kinder beim Lernen ein festes
Dach über dem Kopf haben." Mehr Informationen über die Arbeit des
Fördervereins gibt es im Internet unter www.savalou.de.
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Hier am Bildrand
rechts:
Hier der
links der Originaltext aus dem Darmstädter Echo
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